Download e-book for kindle: Algorithmen in Zellularautomaten: Eine Einführung by Roland Vollmar

By Roland Vollmar

Dieses Buch basiert auf Vorlesungen, die ich in den letzten Jahren an der Technischen Universitat Braunschweig hielt. Es soll dazu dienen, die Eigenschaften von (uberwiegend) nichtnu merischen parallelen Algorithmen, die in Zellularautomaten imple mentierbar sind, anhand von charakteristischen Beispielen deutlich zu machen und dabei die hauptsachlich verwandten der bisher ent wickelten Methoden aufzuzeigen. Es wird dabei weder versucht, Voll standigkeit zu erreichen, noch wird der Anspruch erhoben, eine aus gearbeitete Theorie vorzustellen. Auch auf Aufwandsfragen (Zeit und Zustandskomplexitat) wird nur gelegentlich eingegangen. Bedingt durch die aUsserordentlich schnelle Entwicklung der Mikroprozessor technik ruckt m.E. der breite Einsatz von Arraycomputern naher; da Zellularautomaten als 1-1odelle von ihnen aufgefasst werden konnen, hoffe ich, mit dieser Zusammenstellung auf die sich ergebenden Mog lichkeiten aufmerksam zu machen. Vor der Darstellung der parallelen Algorithmen werden in einem Ka pitel einige Methoden der Standardisierung zellularer Raume be schrieben; dies soll dem mit dem Gebiet nicht vertrauten Leser ein Gefuhl fur Grenzen und Fahigkeiten zellularer Automaten vermitteln und ihn in die Arbeitsweise tiefer einfuhren. Die relativ zahlreichen Hinweise auf weiterfuhrende Arbeiten und auf in diesem Rahmen nicht behandelte Themen sollen eine Einord nung der angegebenen Resultate in das Gesamtgebiet erleichtern hel fen und Anreize zur weiteren Beschaftigung damit gebe

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Der vorliegende zweite Band setzt die "Ingenieurmechanik" mit der Festigkeitslehre castle. Nach Einf? hrung der Grundbegriffe (Spannungstensor, Verschiebungsvektor, Verzerrungstensor) werden die Stoffgleichungen des linear elastischen ok? rpers besprochen. Die folgenden Kapitel behandeln Zug, Biegung und Torsion von Balken und St?

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Download PDF by Dr.-Ing. Kurt Lange, Dr.-Ing. Heinz Meyer-Nolkemper (auth.): Gesenkschmieden

Einführung. Grundlagen. Werkstoffe und Halbzeug. Gesenkschmiede-Verfahren. Werkzeuge zum Gesenkschmieden. Gesenkschmiedemaschinen. Arbeitsgänge im Gesenkschmiedebetrieb vor und nach dem Schmieden. Der Gesenkschmiedebetrieb. Das Gesenkschmiedestück. Schrifttum. Sachverzeichnis.

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H. eine "Anfangsüberführungsfunktion" muß später von der "richtigen" Uberführungsfunktion abgelöst werden - was entweder eine "große" Uberführungsfunktion oder einen Mosaikraum verlangt. 1 wird die Realzeitsimulation eines Zellularraumes mit einem H1 -Raster durch Q nicht ent- einen Zellularraum mit einem 3-Elemente-Raster, das hält, beschrieben. Bei dieser Konstruktion, die der von r sound G u i 1 f 0 Y 1 e A m 0 - (für M1 -Raster) folgt, "gleitet" der Raum nicht - im Gegensatz zur oben beschriebenen 0 3-Realzeit-Simulation mit dem H1- [AmG] Raster, das ja ebenfalls drei Elemente enthält.

Fig. 10 stellt ein Beispiel für eine Konfiguration in a' dar, wobei nur der Positionscode und das Raster eingezeichnet sind; darüber ist der Träger der entsprechenden Konfiguration in a aufgezeichnet. Es ist IN' I = 32 während nach dem Verfahren von Rastergröße von 85 erforderlich war. 4 Berechnungsuniversalität Nach den Betrachtungen über Raster- und Zustandsreduktion erhebt sich die Frage nach der überhaupt notwendigen "Größe" von Zellularräumen. Sie läßt sich natürlich nur dann sinnvoll beantworten, wenn die Aufgaben, die von Zellularräumen bearbeitet werden sollen, näher spezifiziert werden.

B. [Min])- simulieren. Da dies auch für universelle Zwei-Register-Maschinen gilt, ist somit die Universalität gezeigt. a. Lösungen an, bei denen mit Zwei-Zustands-Automaten und dem Moore-Raster bzw. mit Drei-Zustands-Automaten und dem von Neumann-Raster gearbeitet wird. h. eine umfangreiche und unübersichtliche Anfangskonfiguration erkauft. a. und C 0 d d s von Neu man n s , T h a t c h e r s angestellt wurden. In den genannten Konstruktionen sind jeweils auch berechnungs universelle Zellularräume enthalten.

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