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New PDF release: Gabler Wirtschafts Informatik Lexikon

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Get Arbeiterjugendliche heute — Vom Mythos zur Realität: PDF

Vgl. "Mit uns zieht die neue Zeit - der Mythos der Jugend," Hrsg. Thomas Koebner, Ralf-Peter Ja\tz, Frank Trommler, Frankfurt 1985 2 Vgl. I1se Brusis, Gewerkschaftsjugend muss sich den veranderten Anforderungen der Ju gend stellen, in: Gewerkschaftliche Monatshefte 2/1986, Themenschwerpunkt Jugend und Gewerkschaft.

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Diese Tendenz konnte sich, trotz Gegenwirkungen, nicht zuletzt deshalb so stark durchsetzen, weil sich in ihr Interessen der zentralen Planungsorgane, der Betriebe und (bis zu einem gewissen Grade) der Beschäftigten selber trafen. 1. " von 1950 forderte (in § 26 Absatz 2), " ... eine feste Verbundenheit der Arbeiter mit ihrem Betrieb zu erreichen" (GBI. der DDR, Nr. 1950: 352). Später zentrierten sich wissenschaftliche Erörterungen und beschäftigungspolitische Entscheidungen vor allem um das Phänomen der "Stammbelegschaft".

Doch wird erkennbar, daß sehr große Bevölkerungsverschiebungen in der unmittelbaren Nachkriegszeit stattfanden, als Ströme von Flüchtlingen und Vertriebenen aus dem Osten zunächst in die sowjetische Besatzungszone gelangten. 000 Personen. Nicht wenige der Zuwanderer blieben; insbesondere die Zuweisung von Grund und Boden an Neusiedler im Zuge der Bodenreform bildete einen starken Anreiz. Im Jahre 1950 lebten in der DDR etwa 4,\ Millionen Flüchtlinge und Vertriebene, das entsprach etwa 22 Prozent der Bevölkerung (Datenreport 1994: 24).

Die überkommene Verteilung der Industriestandorte erwies sich angesichts der Spaltung des Landes als unausgewogen. Dies wurde auch in der DDR-Literatur ausführlich thematisiert. " (Hauk 1977: 62) Zum Vergleich zieht der Autor die Anteile (im Jahre 1946) von Betrieben auf späterem DDR-Territorium an der Industrieproduktion des Jahres 1936 heran, die zwar bei Braunkohle, Stein- und Kalisalz sehr hoch, dagegen bei Stahl, Eisenerz, Steinkohle und Roheisen außerordentlich niedrig lagen. Weniger dramatisch scheint die Situation im Verarbeitenden Gewerbe gewesen zu sein, doch drücken aggregierte Produktionsanteile die Auswirkungen der Spaltung auf die Industrie nur in grober Weise aus.

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