Get Das Regelverhalten schaltender Regler mit Rückführung PDF

By Prof. Dr. phil. nat. Otto Schäfer, Dipl.-Ing. Udo Ossendoth (auth.)

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New PDF release: Ingenieurmechanik 2: Deformierbare Körper

Der vorliegende zweite Band setzt die "Ingenieurmechanik" mit der Festigkeitslehre citadel. Nach Einf? hrung der Grundbegriffe (Spannungstensor, Verschiebungsvektor, Verzerrungstensor) werden die Stoffgleichungen des linear elastischen okay? rpers besprochen. Die folgenden Kapitel behandeln Zug, Biegung und Torsion von Balken und St?

Download e-book for iPad: Handbuch der Feuerungstechnik und des Dampfkesselbetriebes: by Georg Herberg

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Download e-book for iPad: Gesenkschmieden by Dr.-Ing. Kurt Lange, Dr.-Ing. Heinz Meyer-Nolkemper (auth.)

Einführung. Grundlagen. Werkstoffe und Halbzeug. Gesenkschmiede-Verfahren. Werkzeuge zum Gesenkschmieden. Gesenkschmiedemaschinen. Arbeitsgänge im Gesenkschmiedebetrieb vor und nach dem Schmieden. Der Gesenkschmiedebetrieb. Das Gesenkschmiedestück. Schrifttum. Sachverzeichnis.

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Innerhalb des Toleranzbandes beginnt. 2-2 mit t = Tan festgehalten /F2/. 3 ITAE-Kriterium Integralkriterien stellen einen GUteindex dar, der die Qualitat eines Regelvorganges beurteilen 5011. Das ITAE-Kriterium bildet ein Funktional aus dem Betrag der Regeldifferenz und der Zei t. 3-1) o Der Regelvorgang gilt nach dem Ablauf der MeBdauer Tm als abgeschlossen. Damit das ITAE-Kriterium eine sinnvolle Aussage treffen kann, muB das Integral konvergieren. Man erreicht dies dadurch, daB man statt der Regeldifferenz ihre Abweichung von der bleibenden Regeldifferenz betrachtet.

5 O,l. 1 0,2 0,3 0,1. 4-5: Peg e l R11 fUr a = a max und x dN = 0 zen man die Hysteresebreite d N wahl e n d arf. 1 vor. Er fordert, daB der Zweipunktschalter eine Hysterese besitzt. Die obere Schranke d N = dNmax( a ) erreicht man dann, wenn man fUr das gegebene a mit wachsen dem d N an di e Gren ze des erlaubten Bereich s stHBt. 4-24) 29 3 . 4 Stationares Verhalten FaBt man die in den vorausgegangenen Abschnitten gewonnenen Erkenntnisse zusammen. kann man daraus die SchluBfolgerung ziehen. daB kein stationarer schaltender Betrieb existiert.

B. in Form eines Frequenzganges herbeizuschaffen, kommt neben einem erhebliihen Rechenaufwand noch die Schwierigkeit hinzu, daB man aus den Bemessungsvorschriften gezielt diejenigen auswahlen muB, die fUr den vorliegenden Betriebsfall geeignet sind. In zahlreichen Fallen ist es mit vertretbarem Aufwand gerade noch moglich, Sprungantworten bzw. Obergangsfunktionen der Regelstrecke zu messen. Kapitel 4 beschreibt, wie man anhand der Obergangsfunktion die Regelstreckenkennwerte Tu ' Tg und KS ermitteln kann.

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