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By Andrzej Sapkowski

Untiere, Dämonen, Spannung und Witz

»Was soll guy von dir halten - ein Hexer, der jeden zweiten Tag ein einträgliches Angebot ausschlägt? Die Hirikka tötest du nicht, weil die am Aussterben sind, den Streitling nicht, weil er unschädlich ist, die Nächtin nicht, weil sie nett ist, den Drachen nicht, weil's der Kodex verbietet ...«
Der Hexer Geralt von Riva verdient seinen Lebensunterhalt recht und schlecht mit dem Beseitigen von allerlei Ungeheuern. Nicht selten begegnen ihm die Leute, die ihn anheuern, mit tiefem Argwohn. Doch damit kann er leben. Obwohl es sein Ehrenkodex eigentlich verbietet, schließt er sich einer Gruppe von Drachenjägern an - denn die Zauberin Yennefer, seine verlorengeglaubte Geliebte, ist unter ihnen. Aber die Interessen der Jäger sind zu unterschiedlich: Es beginnt ein Kampf jeder gegen jeden. Und ganz allmählich wird eine Bedrohung der festgefügten Ordnung spürbar …

Das gleichnamige Hörbuch erscheint bei JUMBO. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Ich hab mich verbummelt, und am nächsten Tag waren Niedamir und die anderen schon übern Fluss. Sie haben sogar diesen Zigenfras und Kundschafter von der Barfelder Bürgerwehr mitgenommen, bloß mich haben sie vergessen. « »Wer einen Geleitbrief hat, den lass ich rüber«, sprach der Hellebardenträger ungerührt, an die Wand des Zollhäuschens gelehnt. »Wer keinen hat, den nicht. « »Oh«, unterbrach ihn Drei Dohlen. « »Und nicht allein«, fügte Rittersporn hinzu und stand auf. »Seht nur, was für ein Pferd.

Es sollte normal sein«, brachte ihm Geralt in Erinnerung. »Ist es doch, oder? Schon gut. Ich verstehe. Kurz und ohne Metaphern. « »Na, na«, sagte der Hexer. »Irgendwie kommt mir das ziemlich unwahrscheinlich vor. Seit Jahren hat niemand in dieser Gegend Drachen gesehen. Ob das nicht eine gewöhnliche Flugschlange war? « »Kränk mich nicht, Hexer. Ich weiß, was ich sage. Ich hab ihn gesehen. Es traf sich, dass ich gerade in Barfeld auf dem Jahrmarkt war und alles mit eigenen Augen gesehen habe.

Also haben sie irgendwo eine alte und verstaubte Prophezeiung ausgegraben, wonach der Fürstenhut und die Hand der Prinzessin dem gehören, der einen Drachen erlegt. Da man hier seit Jahrhunderten keinen Drachen gesehen hat, dachten sie, sie hätten Ruhe. Niedamir lachte natürlich über die Legende, er hätte Malleore mit Waffengewalt genommen, und basta. Aber als die Kunde von dem Barfelder Drachen zu ihm drang, begriff er, dass er den malleorischen Adel mit seinen eigenen Waffen schlagen kann. Wenn er dort mit dem Kopf des Drachen erschiene, würde ihn das Volk als gottgesandten Herrscher begrüßen, und die Magnaten würden sich nicht zu mucksen wagen.

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