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By Prof. Dr. Ing. Fritz Schuster (auth.)

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12). Neuere Bestrebungen gehen dahin, c Stromanschlua. ein vorgemischtes, verbrennungsreifes Gemisch durch Geblase in den geschlossenen Verbrennungsraum (indirekte Warmeubertragung) zu befi:irdern und durch die Verbrennung auf kleinem Raum zu sehr hohen Warmeleistungen zu gelangen (z. B. nach den Vorschlagen von P. SPALECK). 39 Gas brenner. 1m folgenden seien einige Brenner aus dieser Gruppe in alphabetischer Reihenfolge der Herstellerfirmen behandelt. Die Dbersicht macht keinen Anspruch auf Vollstandigkei t.

Verbrennungsluft. Bei Luftvorwarmung sinken sie, und zwar bei Luftvorwarmung auf 200 0 C urn rd. 20% der Kaltluft-Zahlen, " " " " 350 0 C " rd. 30% " " " " 500 0 C " rd. 25. L-Brenner (Meyerhofer, Mannheim-Waldhof) Abb. 26 a u. b. Gebliisebrennerausfiihrungen (Ruppmann, Stuttgart). a. Gebliisebrenner, b. Treibdiisenbrenner. Wird eine besonders lange und weiche Flamme verlangt, dann kanll der unter Mitwirkullg von G. WAGENER entwickelte L-Brenner (Abb. 25) benutzt werden, bei dem die Forderung llach gleicher kinetischer Energie fur Gas und Luft am Brellnermund erfiillt ist.

Anlassen: Erwarmen, nach Harten (siehe dort) bis bocbstens 300° C, nachVergiiten (siebe dort) bis etwa 500 bis 700° C zur Beseitigung oder Minderung innerer Spannungen und zur Erhohung der Zahigkeit. HeiBt auch "Nachgliihen" . Anlaufen: Bildung diinner Schichten, matt farblos oder gefarbt, auf sonst blanken Metallo berflachen. VgJ. Werkstattbuch Heft 7: H. HERBERS, Harten und Vergiiten des Stahles. Die Erlauterungen sind in Anlehnung an genormte Begriffe verfaBt worden. Einzelheiten und weitere Ausdriicke kiinnen nachgelesen werden in: DVGW-TVR Gas (1950) - Deutscher Verein von Gas- und Wasserfachmannern, Technische Vorschriften und Richtlinien fiir die Einrichtung und Unterhaltung von Niederdruckgasanlagen in Gebauden und Grundstiicken.

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