Read e-book online Gucci war gestern: Bekenntnisse einer eingebildeten PDF

By Jen Lancaster, Stefanie Retterbush

Niedlich battle gestern – die unverblümte Abrechnung einer selbstverliebten Glamour-Queen. Bissig und zum Schreien komisch

Jen genießt ihr Leben als egozentrische Glamour-Queen: Sie klaut einem Obdachlosen seinen Koffer, weil er zu ihrer Tasche passt, sie lästert über ihre beste Freundin, und sie sagt immer, was once sie denkt – nicht weil sie aufrichtig ist, Jen ist einfach nur gehässig. Doch als sie ihren task verliert, muss Jen nicht nur lernen, dass guy seine Pradatasche lieber nicht mit zum Arbeitsamt nehmen sollte. Sie findet auch heraus, dass guy freundlich sein sollte, wenn guy ohne Geld etwas erreichen will. Ein schier unüberwindbares Hindernis für Jen …

Nette Mädchen kommen in den Himmel – böse Mädchen kommen auf die Bestsellerliste!

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SpielernaturenJernau Morat Gurgeh ist der beste Spieler in der KULTUR, und in allen Spielen ist er unschlagbar. Da hört er von dem Spiel Azad, das alle acht Jahre in Groasnachek in der Großen Magellanschen Wolke gespielt wird, dem Herrschaftsbereich des Imperiums. Gurgeh soll für die KULTUR an dem Spiel teilnehmen.

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Eigentlich ist es ein ganz normaler Tag im August des Jahres 1963: Der kleine Ort Grandville ächzt unter der Sommerhitze, während zugleich eifrig Vorbereitungen für die große »Vampirshow« – eine paintings Dracula-Musical – getroffen werden, die am Abend stattfinden soll. Doch es ist der Tag, der das Leben dreier Jugendlicher für immer verändern wird.

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Wobei du ein wichtiges Detail leider ausgeklammert hast«, rügt Camille mich kopfschüttelnd. Seufzend drehe ich mich zu ihr um. « Entnervt verdrehe ich die Augen, schaue himmelwärts und rücke schließlich mit der ganzen Wahrheit heraus. »Okay, vielleicht war es kein ganz so fairer Tausch. «4 Das ganze Boot - mit Ausnahme von Camille und der Kellnerin - bricht in schallendes Gelächter aus. Während meine Mitreisenden um Atem ringen, schlürfe ich meinen Drink und genieße den Ausblick. Goldene Sonnenflecken sprenkeln den Atlantik, und ein leichter Wind schaukelt unser Boot.

Aber Fletch blieb beharrlich bei seiner Meinung. »Jen, du hast ihn doch selbst gesehen. « �Neeiiin«, murmelte ich gedehnt, denn auf einmal begannen die Puzzleteile vor meinem inneren Auge ein Bild zu ergeben. « �Ja! Arthur, so hieß er. Gestreiftes Hemd. Sehr beflissen. « Eine halbe Minute lang saß Fletch in tiefes Schweigen gehüllt da, bis endlich der Groschen fiel. « Ein gemeiner Spitzname, ich weiß, bevor Sie mich allerdings verurteilen, sollten Sie sich erst mal Arthurs Vertriebstrichter anschauen.

Wenn ich mir seine blutunterlaufenen Augen so angucke und sehe, wie er die Nüsschen und Chips inhaliert, wage ich zu behaupten, dass er stoned ist. Mal wieder. « Aber wie der Schwertfisch vorhin geht auch Jeff mir nicht an die Angel. Träge pustet er den Rauch seiner Marlboro aus, wobei sein angelaufener Nasenring leicht vibriert. »Klamottentipps von einer Tussi, die eine« - er nimmt meine Handtasche und liest den Label-Aufdruck - »Kate Spade-Tasche mit zu einem Tiefsee-Angeltörn nimmt? « Und dann will er noch mal an der Zigarette ziehen, wobei er komplett seinen Mund verpasst.

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