Read e-book online Handbuch der chemischen Untersuchung der Textilfaserstoffe: PDF

By Herbert M. Ulrich

Mit dem vierten Band des "Handbuchs der chemischen Untersuchung der Textilfaserstoffe" liegt wohl das derzeit umfassendste Werk auf dem Gebiet der Hochveredlung der Zellulosefasertextilien vor. Ich habe mich auch hier wiederum bemuht, unter Einbeziehung der gesamten Weltliteratur moglichst alle wesentlichen Arbeiten und Forschungsergebnisse zu behandeln. Dabei kam mir zustatten, daB ich bei der Bearbeitung des fur diesen Band gesammelten fabrics auch auf eigene einschliigige praktische Erfahrungen zuruckgreifen konnte. Ein erstes Manuskript zu dem Band lag schon vor mehreren J ahren vor, nahm aber im Laufe der Zeit durch das Einarbeiten der nachher publizierten neuen Erkenntnisse derart an Umfang zu, daB sich der Verlag im Einvernehmen mit mir dazu entschlossen hat, den vierten Band in zwei Teilbiinden erscheinen zu lassen. Der erste Teilband bringt die allgemeinen und chemischen Grundlagen der Zellulose-Hochveredlung mit "in sich" vernetzenden und "zellulosevernetzenden" Mitteln. Die reaktiven Ausrustungsmittel einschlieBlich der Additive sowie ihre Wirkung auf die Ausrustungseffekte liegen in ubersichtlicher shape beschrieben vor. Die auf dem Gebiet der Hochveredlung durchgefuhrten wesentlichen Arbeiten mit ihren Ergebnissen und SchluBfolgerungen werden zusammenfassend, mog lichst in chronologischer Reihenfolge, behandelt. Eingehend angefuhrt sind die sogenannten "Katalysatoren" (Siiurespender und Alkalien) und ihre Wirkung. Weiters werden die Probleme der Anschmutzbarkeit und das Verhalten der ausgerusteten Textilien gegen hydrolytische Einflusse berucksichtigt. GroBerer Raum ist schlieBlich den Fehlern und Schiiden, die bei der Hochveredlung der Zellulosefasertextilien auftreten konnen, gewidmet. Den AbschluB des ersten Teilbandes bilden die moglichen Auswirkungen der Hochveredlung auf die Fiirbung der Zellulosefasertextilien.

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D. Herion: Die Verbesserung der Knittereigenschaften von Textilien aus Cellulosehydratfasern, insbesondere bei der Kondensation der Aminoplaste im gesehlossenen System. Melliand Textilber. 40, 1058 (1959). : Zur Theorie der Hartbarkeit von Polykondensationsharzen. Angew. Chern. 1949, 93 u. Kunststoffe 37, 205 (1947) u. 38, 65 (1948). : Textil-Rundsehau (St. Gallen) 7, 451 (1952) u. Diss. ETH Zlirieh. Reaktive Ausriistungsmittel, die zur Eigenvernetzung neigen 36 1m Beispiel Dimethylol-Harnstoff konnte dies z.

Chern. Soc. 68, 1681 (1946). Kunstharzbildende Alkylolverbindungen des Hamstoffs und Melarnins 19 CH 2 /~ H2N -C-N II I N -C-NH2 I o H 2C V II I 0 CH 2 N I C=O I NH2 Sicher ist bei der Reaktion von Harnstoff mit Formaldehyd auch die Moglichkeit der Tautomerie in Betracht zu ziehen: lNH' 7=0 ~~ NH2 + NH2 NH, I _~ II c-o I ~~ NH2 c-o +kH2 NH II ,- C-OH I NH2 Den einwandfreien Beweis fUr die Tautomerie des Harnstoffs erbrachten und T. Urbanski l durch Umsetzung von in Alkohol gelOstem Harnstoff mit Diazomethan und Diazoathan zum O-Methyl- und O-Athylisoharnstoff (Ausbeute 11 bis 12%).

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