Download e-book for iPad: Informations- und Kommunikationstechniken im by Bernd Biervert

By Bernd Biervert

Der vorliegende Band ist das Ergebnis eines Versuches, ein sehr komplexes Thema von einem nicht kleinen Kreis von Autoren aus sehr unterschiedlichen Blickrichtungen aus leuchten zu lassen. Die Herausgeber haben dazu Autoren aus Untemehmen, Verbfulden, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zu einem Zeitpunkt eingeladen, zu dem tiber den Einsatz der neuen Informations-und Kommunikationstechniken im Dienstleistungs sektor noch mehr Unsicherheit als Sicherheit herrscht. Ausgangsidee zu diesem Band warfare es daher auch, nicht mit einer Sammlung von Beispielen erfolgreicher Technikan wendungen, an denen es gewiB nicht mangelt, tiber diese Unsicherheit hinwegzutiiu schen. Es warfare allerdings auch nicht schwer, einen Kreis von Autoren zu finden, der be reit struggle, sich mit den vielfaltigen Problemen, die mit dem Einsatz der neuen Techniken verbunden sind, zu befassen. Vermutlich ist die Einschiitzung zutreffend, daB die Praxis gegenwiirtig die Anwendungsmoglichkeiten der neuen Techniken in den Dienstlei stungsuntemehmen sehr kritisch reflektiert. Aus diesem Grunde konnen auch die im wis senschaftlichen Kontext entstandenen Beitriige zu diesem Band keine Exklusivitiit hin sichtlich der Herangehensweise an das Thema fUr sich beanspruchen. Es bleiben Unter schiede zwischen Praxis und Wissenschaft auch in diesem Buch offensichtlich, aber dies solI so sein. Letztlich ist es diese Differenz, die es der Wissenschaft erlaubt, einen eigen stiindigen Beitrag zur Losung praktischer Probleme zu leisten. Wer mit der, Produktion" einer Veroffentlichung wie dieser vertraut ist, der weiB, daB ein Teil des Verstfuldigungsprozesses und des Austausches zwischen Praxis und Wissen schaft bereits wiihrend der Abfassung der Beitriige stattfmdet.

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Eine partielle Umwandlung der Einkaufsgenossenschaft in eine Franchise-Gruppe. Mit der Zentralisierung im Bereich der Logistik ist der Versuch verbunden, die Reaktionszeit auf Anderungen im Abverkauf auf die nachste Stufe, also die der Lieferanten, vorzuverlagem. Dazu gibt es bereits entsprechende Vereinbarungen mit einigen Lieferanten, die Reservehaltungen fiir die Einkaufsgenossenschaft libemehmen. Zwar wurde aus unseren Gesprachen mit dem Management deutlich, daB sich die Unternehmen bemlihen, das Konzept der Konzentration logistischer Aktivitiiten im Rahmen der Verbundorganisation umzusetzen, allerdings bestehen erhebliche Unterschiede im Vorgehen.

Die Disponenten, als Objekt betrieblicher Organisierungs- und Technisierungsstrategien erfahrenkonnen. Die daneben aus technisch - organisatorischen und konditionenpolitischen GrUnden von den Untemehmen gewfulschte Konzentration auf wenige Lieferanten konfiigiert offensichtlich mit dem Interesse der Einkaufer, mit moglichst vielen Lieferanten zu verhandeln, urn fiber eine groBere aktive und passive Artikelbasis und damit fiber eine bessere Risikostreuung verfiigen zu konnen. Nicht zuletzt dadurch sind die passiven Uberhange und Aufbliihungen in den Artikelstiimmen vieler Untemehmen so groB.

1m Bereich der KonsumgUterdistribution wird die zwischenbetriebliche Integration ge- genwiirtig vor allem ffir logistische Funktionen erprobt. Handelsunternehmen haben ein besonderes Interesse an der Informatisierung der Logistik aufgrund der hohen Kapitalbindung insbesondere in den Lagern des Non-food-Bereiches. Gegentiber der Industrie 36 existieren wesentliche Unterschiede aufgrund der hohen Anforderungen an jederzeitige Lieferfahigkeit und der Schwierigkeit bei der Prognose des Abverkaufs. Dennoch sind im Bereich der Logistik - unter dem wir bier in einem erweiterten Verstiindnis sowohl die Organisation der Einkaufsaktivitiiten als auch die physische Distribution der Waren verstehen - erhebliche Potentiale fUr einen durchgreifenden Wandel in der Distribution zu erkennen, der kUnftig auch die Beziehungen zum Endverbraucher selbst nicht unberiihrt lassen wird.

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