Read e-book online Island — Eine Literaturgeschichte PDF

By Jürg Glauser (auth.)

Obwohl ein isländisches Sprichwort besagt, das Gesehene ist reicher als das Gehörte (sjón er sögu ríkari), wird und wurde die Kultur Islands vor allem von der Sprache bestimmt. Der Autor lässt die Wortkunst Islands in ihren vielfältigen Ausprägungen lebendig werden. Er beschreibt die Verknüpfung von Landschaft, kingdom und Sprache, über die sich die Isländer oft definieren. Neben den mittelalterlichen Sagas, der Skaldendichtung, den Elfen- und Gespenstergeschichten stellt er die religiöse Literatur des Barock sowie aufklärerische und romantische Werke vor. Weitere Themen: Der lyrische Modernismus der 1950er Jahre, die Erzählungen und Romane von Gunnar Gunnarsson und Halldór Laxness, zeitgenössische Krimis, die Liedtexte Sjóns und Björks, aber auch die bis heute lebendige Kultur handschriftlich zirkulierender Dichtung.

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SpielernaturenJernau Morat Gurgeh ist der beste Spieler in der KULTUR, und in allen Spielen ist er unschlagbar. Da hört er von dem Spiel Azad, das alle acht Jahre in Groasnachek in der Großen Magellanschen Wolke gespielt wird, dem Herrschaftsbereich des Imperiums. Gurgeh soll für die KULTUR an dem Spiel teilnehmen.

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Eigentlich ist es ein ganz normaler Tag im August des Jahres 1963: Der kleine Ort Grandville ächzt unter der Sommerhitze, während zugleich eifrig Vorbereitungen für die große »Vampirshow« – eine artwork Dracula-Musical – getroffen werden, die am Abend stattfinden soll. Doch es ist der Tag, der das Leben dreier Jugendlicher für immer verändern wird.

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A. die Inseln Island (Islandia), Thule (Tile) und Färöer (Fare). ÃOWH (LV  EHğQGHW ,Q GHU 9ùOXVSÀ Ŋ3URSKH]HLXQJ GHU 6HKHULQʼn  GHU /LHGHUHGGD KHLćW HV LQ 6WURSKHGLHDXFKLQGHU*\OIDJLQQLQJ]LWLHUWZLUG 29 2 ISLANDBILDER UND TEXTLANDSCHAFTEN YDUDVDQGUQÒVÈU QÒVYDODUXQQLU MùUÐIDQQ]ÈYD QÒXSSKLPLQQ JDSYDUJLQQXQJD HQJUDVKYHUJL >(VZDUZHGHU6DQGQRFK6HH QRFKNđKOH:RJHQ GLH(UGHJDEHVQLFKW QRFKGHQ+LPPHOGDUđEHU GLH/HHUHZDUULHVLJ XQGQLUJHQGV*[email protected] 'LHVHV Ŋ*LQQXQJDJDSʼn YRQ GHP KLHU GLH 9ùOXVSÀ VSULFKW ZLUG YRQ GHU )RUVFKXQJXQWHUVFKLHGOLFKJHGHXWHWŋDOVJÃKQHQGH8UOHHUHSULPRUGLDOHV Bischof Guðbrandur Þorláksson (1541/42–1627), Karte der nördlichen Regionen, 1606.

UHVVLQYHUVFKLHGHQHQ$XIVÃW]HQ]XULVOÃQGLVFKHQ/LWHUDWXUGHV 0LWWHODOWHUVVFKRQYRUPHKUHUHQ-DKUHQJH]HLJWKDWEHWUHIIHQLQGHQ6D JDV]XU9HUVWXPPXQJIđKUHQGH$XVJUHQ]XQJHQYRUDOOHP)UDXHQRIWLQ )RUPHLQHVJDQ]NRQNUHWJHVFKLOGHUWHQXQGZùUWOLFK]XQHKPHQGHQ$XV VFKOXVVHVYRQ)UDXHQGLHVLFKQLFKWDQGLHYRQFKULVWOLFKHQ0ÃQQHUQEH VWLPPWH2UGQXQJDQSDVVHQDXVGHUVR]LDOHQ*HPHLQVFKDIW(LQHVROFKH ([NOXVLRQ LVW LPPHU DQ HLQ 7HUULWRULXP HLQHQ 5DXP JHEXQGHQ $XI GLH (UHLJQLVVHGLHVLFKDQHLQHPJHZLVVHQ2UW]XJHWUDJHQKDEHQVROOHQHULQ QHUWGDQQKÃXğJHLQ2UWVQDPHGHUVLFKLQGHU5HJHOKHXWHQRFKğQGHWVR HWZDEHLGHU*HVFKLFKWHGHU0DJG­RUJHUÐU%UÀNLQGHU(JLOVVDJD6NDOOD *UâPVVRQDU 6DJDYRQ(JLOOGHP6RKQYRQ6NDOOD*UâPU FD.

Sammelbuch neuisländischer Lyrik GLHOLWHUDWXU KLVWRULVFKH'DUVWHOOXQJIsländische Dichter der Neuzeit in Charakteristiken und übersetzten Proben ihrer Dichtung. Mit einer Übersicht des Geisteslebens auf Island seit der Reformation KHUDXV ZDV LQ HLQHU =HLW DOV LP $XVODQG DOOHQIDOOVGLHDOWQRUGLVFKH/LWHUDWXUEHNDQQWZDUHLQHHLJHQWOLFKH3LRQLHU WDWGDUVWHOOWH$XFKHLQHQ²EHUEOLFNđEHUGLHLVOÃQGLVFKH*HRJUDSKLHOHJWH 3RHVWLRQYRUIsland. đFKOHUDXVJH ELOGHWHU1RUGLVWXQG*HUPDQLVWXQGYRUDOOHPDXFKGHUGHXWVFKH)ÃUùHU 6SH]LDOLVWGHU=HLW Die Färöer KDWWHEHUHLWVHLQHGeschichte der isländischen Dichtung der Neuzeit (1800 –1900) KHUDXVJHJHEHQ ,P -DKU  VFKULHE GLH 5HLVHVFKULIWVWHOOHULQ ,QD YRQ *UXPENRZ ŋ  Ísafold >GLHŊ(LVXPVFKOXQJHQHʼn@.

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