New PDF release: Mujer griega

By Nietzsche Friedrich

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Download PDF by Iain Banks, Rosemarie Hundertmarck: Das Spiel Azad

SpielernaturenJernau Morat Gurgeh ist der beste Spieler in der KULTUR, und in allen Spielen ist er unschlagbar. Da hört er von dem Spiel Azad, das alle acht Jahre in Groasnachek in der Großen Magellanschen Wolke gespielt wird, dem Herrschaftsbereich des Imperiums. Gurgeh soll für die KULTUR an dem Spiel teilnehmen.

Download e-book for iPad: Die Show (Roman) by Richard Laymon

Eigentlich ist es ein ganz normaler Tag im August des Jahres 1963: Der kleine Ort Grandville ächzt unter der Sommerhitze, während zugleich eifrig Vorbereitungen für die große »Vampirshow« – eine paintings Dracula-Musical – getroffen werden, die am Abend stattfinden soll. Doch es ist der Tag, der das Leben dreier Jugendlicher für immer verändern wird.

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Und zwar in Deutschland. « Ich erinnere mich nicht. Er sei überführt worden, er liege hier, drei Straßen weiter, auf dem Friedhof, sagt Grażyna. Wie so viele habe auch er es nicht mehr in Polen ausgehalten, sei geflohen, 1988, nach Bonn. Die Welt stand ihm offen, ein Meer von Möglichkeiten, der weite Westen. Janek schrieb Briefe, doch der Kontakt, sagt Grażyna, sei schnell abgebrochen: Heroin. Sie erzählt, daß sie hinfuhr, immer wieder, nach der Wende, mit ihrem Mann, daß sie ihn gesucht habe auf den Straßen der damaligen Bundeshauptstadt.

Mit einer Miene, die keine Widerworte duldet, wird mir zügig Bier eingeschenkt. »Immer, |48|eigentlich noch jetzt, dachte ich, ich werde reich, so richtig reich«, erzählt die 40jährige hastig und nimmt einen großen Schluck. »So wie man immer in Amerika sagt: ›vom Tellerwäscher zum Millionär‹. Ich habe bei den alten Omas geputzt. Einsam waren die, hatten Katzen oder Hunde und Kinder, die sie nicht besuchten. « Sie lacht schallend. »So naiv ist das doch gar nicht. « Einmal, da ging ihre erbschleichende Strategie so weit, daß sie auch die Leichenwäsche übernahm.

Doch war sie derart eingepreßt von Kaffeepäckchen, Waschpulvertrommeln und diversen Konservenbüchsen, daß sie die Speisen nie fand, die uns selbst versorgen sollten. »Kurwa«, rief sie dann in unserem Schwertransporter, zu dem sie unseren VW Passat kurz vor der Reise selbst verwandelt hatte. Das Land dazwischen war mein Schwellenland. Zwischen Polen und Westdeutschland klaffte ein schwarzes Loch, das meine Kindheit vom Erwachsenendasein trennte. Die Schneise war vorgegeben, das Abzweigen verboten.

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