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By Jochem Langkau

1 1. 1 Problemstellung 1 1. 1. 1 Vorwort und Gang der Untersuchung 1 1. 1. 2 ZUr Notwendigkeit planender Eingriffe in die Sied- three lungsstruktur in shape von Siedlungsstruktur- und städteplanung 1. 2 Die Konzentration menschlicher und gewerblicher 12 Siedlungen ZUm Begriff der Konzentration menschlicher und 1. 2. 1 12 gewerblicher Siedlungen 1. 2. 2 Einige Maße der Siedlungskonzentration 18 Einige empirische Daten zur Siedlungskonzen­ 20 1. 2. three tration 2. Ökonomische Maßstäbe zur Bestimmung eines 29 optimalen Konzentrationsgrades menschlicher und gewerblicher Siedlungen 2. 1 ZUr Problematik der Wahl eines geeigneten 29 Beurteilungskriteriums Die Ziele der examine 29 2. 1. 1 2. 1. 1. 1 Einleitende Bemerkungen 29 2. 1. 1. 2 Verteilungsziele bei der Planung eines optimalen 32 Konzentrationsgrades menschlicher und gewerb­ licher Siedlungen 2. 1. 1. 2. 1 Das Ziel der personalen verteilung 32 2. 1. 1. 2. 2 Das Ziel der regionalen Verteilung 33 2. 1. 1. three Stabilitätsziele bei der Planung eines optimalen 36 Konzentrationsgrades menschlicher und gewe- licher Siedlungen Ökonomische Effizienzziele bei der Planung eines 37 2. 1. 1. four optimalen Konzentrationsgrades menschlicher und gewerblicher Siedlungen IV 2. 1. 2 Einige bisher vorgeschlagene und angewandte forty two ökonomische Kriterien zur Bestimmung eines Optimums der Siedlungskonzentration Einleitende Bemerkungen 2. 1. 2. 1 forty two 2. 1. 2. 2 Das Kriterium der Infrastrukturausgaben bzw. forty two Infrastrukturkosten professional Kopf zur Bestimmung der optimalen Siedlungskonzentration 2. 1. 2. three Das Kriterium der Kostenschwellen 50 2. 1. 2.

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Vgl. "Mit uns zieht die neue Zeit - der Mythos der Jugend," Hrsg. Thomas Koebner, Ralf-Peter Ja\tz, Frank Trommler, Frankfurt 1985 2 Vgl. I1se Brusis, Gewerkschaftsjugend muss sich den veranderten Anforderungen der Ju gend stellen, in: Gewerkschaftliche Monatshefte 2/1986, Themenschwerpunkt Jugend und Gewerkschaft.

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Diversifikation bedeutet zwar einerseits Verzicht auf spezialisierung und damit auch Verzicht auf die Ausnutzung realer - 37 - Kostenvorteile durch economies of scale und localization economies. lol ) Eine Senkung des allokationsoptimalen Konzentrationsgrades ist die Folge. Andererseits nimmt aber die Möglichkeit zur Ausnutzung externer Vorteile der Urbanisation bei einer gestreuten Branchenstruktur erheblich zu. Von daher dürften zwischen dem ökonomischen Effizienzziel der Siedlungsplanung und dem Stabilitätsziel keine wesentlichen Zielkonflikte auftreten.

Die zweite Spalte von Tabelle 4 zeigt deutlich, dass das Wachstum der Randgemeinden (ohne Eingemeindung in die Kernstädte) gegenüber dem Durchschnitt noch erheblich grösser ist. Entwicklung (die Abwanderung aus den Verdichtungskernen, d. ) ist ••• , dass die Bevölkerung der Kernstädte der "Stadtregionen" von 1961 bis Ende 1968 nur um 1,7 % zunahm, während die Zunahme in den "Umlandgemeinden" der Stadtregionen 19,8 % betrug. ,,69) Tabelle 5 verdeutlicht die EntwiCklung für ausgewählte Städte der BRD.

Steigt die Einwohnerzahl des Siedlungsraumes weiter, so ist es erforderlich, eine Fernversorgung durchzuführen. Die Höhe der Kosten für die Verlegung des Leitungsnetzes wird entscheidend von der Topographie der Verlegungsstrecke beeinflußt (topographische Beschränkung). Abbildung 5 zeigt den Durchschnittskostenverlauf für die Bereitstellung dieser Infrastrukturdienste in Abhängigkeit von der siedlungsgröße. l30 ) Abbildung 5: Kostenschwellen in der Wasserversorgung eines Siedlungsraumes Kosten pro Einwohner Einwohner El markiert die quantitative Kostenschwelle, E2 die topographische.

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