New PDF release: Selektivschutz: Meßtechnische Grundlagen

By H. Neugebauer

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Der vorliegende zweite Band setzt die "Ingenieurmechanik" mit der Festigkeitslehre fortress. Nach Einf? hrung der Grundbegriffe (Spannungstensor, Verschiebungsvektor, Verzerrungstensor) werden die Stoffgleichungen des linear elastischen okay? rpers besprochen. Die folgenden Kapitel behandeln Zug, Biegung und Torsion von Balken und St?

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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Anstatt 15% im Anfangswert. 33 Selektionsmittel der Fehlerart a) Kurzschlu{3strom kleiner als maximaler Betriebsstrom. Dies ist zunachst der vorher schon erwahnte Fall, wenn die Nennleistung einer Leitung gleich der im Betrieb befindlichen Maschinenleistung ist. Werden die Uberstromrelais einer Leitung nur wenig uber dem Nennstrom eingesteIlt, so beruckkVA sichtigt die Faustformel kV praktisch schon die Speisung von zwei Seiten in vermaschten Netzen. Anstatt Y3· I n kann man namlich auch 2· I n annehmen, d.

Erdschliisse in sternpunktisolierten Netzen, oder bringt erst nach langerer Zeit Gefahren ftir einzelne Netzteile mit sich, z. B. Uberlastung oder unsymmetrische Strome in Generatoren oder Motoren. Bei diesen Fehlerarten wird haufig das Betriebspersonal nur durch ein Signal auf. die bestehende Gefahr aufmerksam gemacht oder das Relais schaItet erst nach langerer Zeit bei Weiter bestehen des Fehlers den betreffenden Netzteil abo 28 Allgemeine Grundlagen des Selektivschutzes 1. Fehlerkriterien des Kurzschlusses Es sei hier an den Rohrbruch eines 'Nasserversorgungsnetzes erinnert, der alle Erscheinungen des Kurzschlusses veranschaulicht.

Wenn gerade Nennstrom des Generators flieBen wiirde, entstiinde im Generator ein Spannungsabfall von 15 % der Sternspannung ULJ = VS-o 15 100 . Der Nennstrom des Generators errechnet sich zu J = n N V3. ULJ ' wobei N die Leistung des Generators darstellt. Rieraus ergibt sich eine Anfangsreaktanz im Generator zu X s- . ULJ • 15 U~ V3. 100 -~ -N 15 . - - in Ohm/Phase. 100 Setzt man hierbei die Spannung U in k V ein und die Leistung N in k VA· 1000 = MVA, so ergibt sich der Streuwiderstand zu kV2 15.

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