Simulation und moderne Programmiersprachen: Modula-2, C, Ada by Prof. Dr. Bernd Page, Rolf Bölckow, Andreas Heymann, Ralf PDF

By Prof. Dr. Bernd Page, Rolf Bölckow, Andreas Heymann, Ralf Kadler, Hansjörg Liebert (auth.)

Das Buch befa~t sich mit einem Vergleich der Programmier- sprachen Modula-2,C und Ada hinsichtlich ihrer Eignung f}r die zeitdiskrete Simulation. die Untersuchung basiert sowohl auf einer kritischen Betrachtung der einzelnen Sprechkonzepte als auch auf einer praktischen Õberpr}fung anhand von implementierten Simulationsmodellen.

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Innerhalb des Quelltextes gelten die normalen Siehtbarkeitsregeln fUr globale Objekte. Verschiedene Objekte gleichen Namens konnen in verschiedenen Quelltexten definiert werden, wenn sie stets als static vereinbart werden. An dieser Stelle muB noch elWahnt werden, daB der Ubersetzer, da er ja immer nur einen Quelltext zur Zeit bearbeitet, keine Moglichkeit hat, Inkonsistenzen zwischen der Definition eines Objektes und extern-Deklarationen desselben Objektes in anderen Quelltexten aufzuspiiren. Erschwerend kommt hinzu, daB bei Funktionen aufgrund der fehlenden Parameterliste in der Deklaration nieht nur nieht festgestellt werden kann, ob die beim Aufruf iibergebenen Argumente die richtigen Typen haben.

33) vertreten sogar die Ansicht, daB Modula-2 im wesentlichen den Anforderungen des Steelman-Reports fUr Ada (s. Abschn. 1) entspricht und somit als Alternative zu Ada zu betrachten ist. 2 3 Kurze Einfiihrung in die unlersuchten Sprachcn "c" Die Programmiersprache "e" wurde Anfang der 1970er Jahre zusammen mit dem Betriebssystem UNIX entwickelt. Fast alle unter UNIX laufenden Dienst- und Anwendungsprogramme sowie der groBte Teil des Betriebssystems selbst wurden in "e" programmiert. 1m US-amerikanischen Institut filr Standards ANSI ist eine Standardsprachdefinition filr "e" in Vorbereitung (vgl.

ProzeBtypen schlieBlich werden in Abschn. 1 erlautert. 2 Typenkonzepte und Objekt-Vereinbarungen Es wurde bereits erwahnt, daB die Typstrenge von Pascal tiber Modula zu Ada hin zunehmend verscharft in Erscheinung tritt. Ais wohl wichtigster Gesichtspunkt ist die Regelung in Ada bzgl. der Typkompatibilitiit in einem bestimmten Kontext (vgl. Abschn. 4) zu erwahnen: Typen mtissen zunachst gleich sein. Die Begriffe der Struktur-Gleichheit (structural equivalence) und der Deklarations-Gleichheit (declaration equivalence) verlieren in diesem Zusammenhang ihre Relevanz zugunsten der (strikten) Namens-Gleichheit(name equivalence) als ausschlieBlich gtiltigem Kriterium (niiheres zur Terminologie s.

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