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By Prof. Dr. Hans-Jürgen Appelrath, Prof. Dr. Jochen Ludewig (auth.)

Drei Ziele haben Stoffauswahl und Darstellung dieses Buches geprägt: Studierende erlernen die Codierung von Algorithmen mit MODULA-2, additionally mit einer modernen imperativen Programmiersprache, die so einfach und sauber ist, dass die Grundbegriffe der Programmierung klar und systematisch eingeführt werden können, die sich aber andererseits auch in der Praxis bewährt hat. Wichtig ist auch die Möglichkeit, in MODULA-2 den Objektbegriff vorzubereiten. Theorethische Aspekte, z.B. Berechenbarkeit, Grammatiken, Semantik und Programmierverifikation, werden ganz überwiegend im Zusammenhang mit konkreten Problemen der Programmierung behandelt, so dass der praktische Nutzen jederzeit erkennbar bleibt. Für eine spätere gründliche Behandlung in einer Grundvorlesung Theorethische Informatik entstehen die Motivation und der begriffliche Rahmen. Wo immer die Gelegenheit besteht, werden die Methoden und Sprachkonzepte aus der Sicht des software program Engineering diskutiert, so dass die Codierung nicht als die Programmierung schlechthin erscheint, sondern - ihrer tatsächlichen Rolle entsprechend - als eine von mehreren Aktivitäten, die dazu beiträgt, reale Probleme mit Hilfe von Rechnern zu lösen. "Konventionell" bedeutet hier additionally praxisnah, auf der Grundlage einer imperativen Sprache, nicht pragmatisch oder theoriefrei. Das mit vielen vollständigen Programmbeispielen aufgelockerte Skript eignet sich daher für Studiengänge der Hauptfach-, Nebenfach- oder sogenannten Bindestrich-Informatik, in denen Konzepte und Praxis der Programmierung nicht separat, sondern gegenseitig stützend entwickelt werden sollen. Ein inhaltlich und strukturell auf dieses Skriptum abgestimmter Übungsband von Spiegel/Ludewig/Appelrath enthält viele Aufgaben mit suggestions und Lösungen, die die "Einführung in die Informatik" unterstützen und wesentlich erleichtern.

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Nieht auf eine festes, mechanisch oder elektrisch fixiertes Programm festgelegt. Durch Einsatz mehrerer Lochstreifenleser konnten sogar Unterprogramme realisiert werden, doch blieben vorerst die Programme (auf Lochstreifen) und die Daten (mechanisch, elektromagnetisch oder spater elektronisch gespeiehert) strikt getrennt. 000 R6hren, mit 30 t Gewicht, einer groBen Halle Platzbedarf, einer Leistungsaufnahme von 200 kW und Kosten von ca. ) Der eigentliche Durchbruch zu Rechnem, wie wir sie grundsatzlich bis heute verwenden, war der Nachfolger der ENIACl, die EDVAC (Electronic Discrete Variable Arithmetic Computer), in der erstmals flir Programm und Daten derselbe Speicher verwendet wurde (vgl.

Die Notation der Syntaxdiagramme und die BNF-Notation sind in diesem Sinne Metasprachen. Syntaxdiagramme Die Syntax von Programmiersprachen wird vielfach, wie von N. Wirth bei PASCAL Anfang der 70er Jahre eingefUhrt, durch Syntaxdiagramme beschrieben. Das Prinzip laBt sich durch eine Analogie veranschaulichen: Zwei Touristen fahren gemeinsam im Auto durch eine Region, in der es nur EinbahnstraBen gibt; sie heiBt daher auch One-Way-County (siehe oberer Teil von Abb. 1). -J. , Skriptum Informatik © B.

B. flir das Aufspaiten, das Synchronisieren, das Unterbrechen und das Kommunizieren von Prozessen. Zu den Programmiersprachen-Systemen (siehe Abb. 7) gehoren Compiler und Interpreter, die Programme einer Sprache "bedeutungsaquivalent" in eine andere Sprache transformieren. Programmiersprachen dienen der Darstellung von Algorithmen, Prozessen und der zugehorigen Datenstrukturen. Wenn zwei in Syntax und Semantik vollstiindig definierte Sprachen S und S' voriiegen, die gewissen formalen Bedingungen genUgen, dann kann man ein Programm schreiben, welches (Quell- )Programme der Sprache S als Eingabe erhaIt und semantisch gleichwertige (Ziel- )Programme der Sprache S' als Ausgabe liefert (vgl.

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