Techniken der Datensammlung 1: Interview by E. Erbslöh PDF

By E. Erbslöh

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S c heu c h 1967 c, S. 334). Der Interviewer hat - aus welchen Gründen auch immer - gar keine Möglichkeit erhalten, mit dem zu Befragenden in einen persönlichen Kontakt zu tretep. Würden die Nichterreichbaren lediglich ein verkleinertes Abbild der ursprünglichen Auswahl bilden, so wäre es für Aussagekraft nicht erheblich. h. durch eine erneute Zufallsauswahl würde der Personenverlust wieder ausgeglichen. Geht es allein darum, ob sich die Nichterreichten bezüglich demographischer, also prüfbarer Merkmale, unterscheiden, so handelt es sich hier nur um ein technisches Problem.

Sollte diese Theorie gelten (zur Kritik siehe A. R 0 s e und W. Pet e r s 0 n 1965, besonders S. 359 - 366), müßte auch die daraus abgeleitete Eypothese gelten, daß ältere Menschen weniger geselligen Vereinigungen angehören als jüngere Menschen. Indikatoren für Zugehörigkeit zu geselligen Vereinigungen wären etwa eingetragene Mitgliedschaft in Vereinen oder auch regelmäßige Zusammenkunft mit einem konstanten Personenkreis. Indikator für höheres Lebensalter könnte einmal auf Grund von Expertenurteil bestimmt werden, etwa als Basis, das gesetzliche Pensionsalter oder auch das nach der Bevölkerungsmeinung im Durchschnitt ermittelte "höhere Lebensalter".

141) - kann auch eine solche Prüfung bisher nur kasuistisch erfolgen. Regeln, wie sie etwa bei G. K u n z 1969, S. 505, oder bei H. A n ger 1969, S. 576 - 577, aufgezählt werden, helfen nur, grobe Fehler zu vermeiden. So lauten die wichtigsten Forderungen, einfache Formulierungen zu wählen, Tatbestände einzeln abzufragen, auch sollen suggestive Formulierungen, wenn überhaupt, nur kontrolliert eingeführt werden. Je nach dem, ob die zu befragende Population bezogen auf das Thema heterogen oder eher homogen ist, können diese Forderungen schwierig bis nahezu unerfüllbar werden.

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