Dr. rer. soc. Andreas Voß, Prof. Dr. phil. Hans-Georg's Ungewollte Kinderlosigkeit als Krankheit: Die sozialen PDF

By Dr. rer. soc. Andreas Voß, Prof. Dr. phil. Hans-Georg Soeffner, Ulrike Krämer, Werner Weber (auth.)

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Professor Dr. Eberhard Stickel ist Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftsinformatik an der Universität Frankfurt/Oder. Dr. Hans-Dieter Groffmann ist Director Account administration bei der Brokat Informationssysteme GmbH. Professor Dr. Karl-Heinz Rau ist Lehrstuhlinhaber an der Fachhochschule Pforzheim.

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Was once will move? Die Reihe move will die Aufmerksamkeit auf sozialwissenschaftliehe Da­ ten und Konzepte lenken, die den Politikern und Planem bei der Bestimmung von Reformzielen und deren Begründung helfen können. Dabei soll es vor allem auch darum gehen, die umfangreichen Erfahrungen zu verwerten, die bislang in der Auftragsforschung für die öffentliche Hand gesammelt werden konnten.

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Oft werden Unternehmensstrategien den in sie gesetzten Erwartungen nicht gerecht, da sie nur ineffizient oder gar nicht umgesetzt werden. Alexander Tarlatt präsentiert ein Konzept, das durch eine prozessuale Vorgehensweise dazu beiträgt, den Erfolg von Strategieimplementierungen zu erhöhen. Es gliedert sich in die Phasen Änderungsanalyse, Implementierungsrealisation, Implementierungskontrolle und Anpassungsanalyse.

New PDF release: Arbeiterjugendliche heute — Vom Mythos zur Realität:

Vgl. "Mit uns zieht die neue Zeit - der Mythos der Jugend," Hrsg. Thomas Koebner, Ralf-Peter Ja\tz, Frank Trommler, Frankfurt 1985 2 Vgl. I1se Brusis, Gewerkschaftsjugend muss sich den veranderten Anforderungen der Ju gend stellen, in: Gewerkschaftliche Monatshefte 2/1986, Themenschwerpunkt Jugend und Gewerkschaft.

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41 Unter mikroskopischen Bedingungen werden bei dieser Methode Spermatozoen direkt in Eizellen injeziert. Diese Therapieform solI in Zukunft verstarkt in der andrologischen oder idiopathischen Sterilitat eingesetzt werden. 40 Wiedemann, R. al. (1990): Aktueller Stand der IVFund GIFT-Therapie in der BRD. IV. Treffen deutschsprachiger IVF-Gruppen. In: Fertilitat (1990), Bd. 6, Heft 4, S. 229. 41 Lehmann, F. al. (1991): Aktueller Stand der IVFund GIFT -Therapie in der BRD. O. S. 151. 32 Zum AbschluB dieses Kapitels noch ein tiberblick uber das Indikationsspektrum der einzelnen Therapievarianten: gynakologisch* GIFT 74 % 25 % TET/ZIFT 18 % IVF * hauptsachlich durch andrologisch idiopathisch 18 % 7 % 35 % 45 % 37 % krankhafte 38 % Veranderungen der Eileiter (tubar) bedingte Sterilitaten.

Heft 3. 120. 27 das Fremdejakulat (400,-DM im Jahre 1990) und fur die Insemination vorsieht. Wahrend unserer Studie erhielten wir von den Medizinern keine konkreten Informationen uber Herkunft und Motive der Samenspender. B. gesicherte Fertilitat, gute Gesundheit, Intelligenz etc. ( ... )). R. " Die Spender sind "de facto vorwiegend Medizinstudenten, zumindest in jenen Landern, in denen die Samenspende finanziell honoriert wird. ( ... ) Mittlerweile liegen einige untersuchungen zu sozialen, motivationalen und anderen psychologischen Charakteristika von Samenspendern vor.

90) einen neuen Hochsttand. 54 erreicht die Zahl der Punktionen Anzahl der Punktionen IVF 1982 742 1983 729 1984 972 1985 2321 GIFT TET/ZIFT 1986 3806 380 15 1987 6008 989 12 1988 7130 1266 1989 5759 477 252 1990 7343 985 325 183 Die Embryotransferrate pro Punktion ist seit 1985 konstant geblieben (ca. 75 %). Die Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer ist mit ca. 20 % ebenfalls konstant geblieben. Bei allen Patien54 Zu den Auswirkungen der damaligen Fassung des Gesundheitsreform Gesetzes: Es laBt sich ein durchschnittlicher Ruckgang der Behandlungszahlen von ca.

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