New PDF release: Wieweitdugehst: Kea Laverdes vierter Fall

By Friederike Schmöe

Auf dem Münchner Oktoberfest wird ein 14-jähriger Junge in der Geisterbahn ermordet. Ghostwriterin und „Wiesn-Muffel“ Kea Laverde begleitet ihren Freund Nero Keller, Hauptkommissar im LKA, bei den Ermittlungen. Dabei trifft sie auf Neta, die beruflich Kranken und Trauernden Geschichten erzählt, um deren Schmerz zu lindern. Als auf Neta ein Mordanschlag verübt wird, versucht Kea den Hintergründen auf die Spur zu kommen. Sie stößt auf einen Sumpf aus Gier, Lügen und unerfüllter Liebe …

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Fragte Sandra. Es war nur eine Frage, um einen Ansatz zu finden. Sie hatte längst recherchiert, dass Astrid Nedopil nicht verheiratet war. Aber einen Vater musste der Junge ja haben. »Tot. Gestorben. « Sandra schnappte nach Luft. »Das tut uns leid«, sagte Marek Weiß. Sandra starrte auf die Tätowierung an seinem Handgelenk. »Er hatte Krebs. Hat keiner erkannt. Noch drei Wochen vor seinem Tod haben die Ärzte ihm beste 46 Gesundheit attestiert. Nichtraucher. Stirbt an Lungenkrebs. « Sie sah erst Sandra, dann Marek ins Gesicht.

Sie war nicht einmal auf die Idee gekommen, ihn zu fragen, ob er mitkommen wollte. Immer Juliane! Wenigstens schliefen die beiden nicht miteinander. Wobei man bei Kea nie wissen konnte und bei Juliane noch weniger. Nero spürte Eifersucht aufsteigen. Er musste zugeben, es war zu einem großen Teil Juliane zu verdanken, dass er und Kea ein Paar waren. Sie hatte, nachdem sie Neros seelische Not intuitiv erfasst hatte, bei Kea aufs Gas gedrückt. Dieser Mann will dich. Also halte dich ran. Juliane durfte das.

Nicht einmal die halbe Fahrt, mit Sigrun neben sich in der Gondel, dem plötzlichen Stillstand, der beginnenden Panik, als die Notbeleuchtung anging. ›The Demon‹, genau der richtige Name. Ein Dämon, der nicht im Außen lauerte, sondern im Kopf, im Geist, im Herzen. Der immer anwesend war, die Zähne bleckte. Glaubte nicht Kea an einen Dschinn in ihrem Badezimmer? Und wieder Kea, dachte Nero. Zornig klickte er auf seine Posteingangsbox. 20 neue Nachrichten. So begannen Tage, die er am liebsten als Flüchtling beendet hätte, egal, wohin die Reise ihn führen würde.

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